
Mit dem Samsung Galaxy S8 wollte Samsung die Rückrufaktion um das Note 7 vergessen machen, es ist wasserdicht, verfügt über eine Gesichtserkennung. Damit möchte der Smartphone-Hersteller beweisen, dass er immer noch im Rennen ist, während Apple den Großteil der Marktanteile an sich reißt.
Aber Youtuber MarcianoPhone zeigte, dass einige dieser Optionen nicht vollständig entwickelt wurden. Ein einfaches Bild des Benutzers kann die Gesichtserkennung täuschen, sagt er und postet dazu ein Video.
Der Youtuber vergrößerte zuerst ein Bild von ihm auf seinem eigenen Smartphone, hielt dieses Bild dann vor ein gesperrtes Samsung Galaxy S8. Nach mehreren Versuchen (in 5:22 Minuten im Video), gelingt es ihm, das Demo-Smartphone zu entsperren.
Die Website Gizmodo kontaktierte Samsung. Die Anwort eines Sprechers von Samsung: „Es ist wichtig zu wissen, dass die Gesichtserkennung bisher nur zum Entsperren des S8 gedacht ist. Zum authentifizierten Zugriff auf Samsung Pay oder Secure Folders kann die Gesichtserkennung noch nicht eingesetzt werden."
Fazit: Natürlich ist es leicht neue Innovationen zu kritisieren. Fest steht jedoch, dass Samsung mit seiner neuen Technik etwas geschafft hat das bisher nicht einmal dem Konkurrenten Apple möglich war. Zudem steht diese herausragende Technik ja noch in den Kinderschuhen, und man kann sich bei Samsung erfahrungsgemäß darauf verlassen, dass diese sich mit jedem kommenden Update maßgeblich verbessern wird.
Photo: news.samsung.com




